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Obmann für Vielseitigkeitssport
Sören Roggenbau
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21388 Sodersdorf OT Raven

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Die richtige Nase, der feste Biss und Ausdauer ohne Ende!

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Der Gebrauchshundsport, kurz GHS genannt, enthält die Fährtenarbeit, den Gehorsam und den Schutzdienst. Der GSH-Sport ist die älteste Sportart im Deutschen Verband für Gebrauchshunsportvereine (DVG) und wurde vom Polizeihundewesen auf die sportlichen Interessen der Hundeportler abgewandelt.

Die Fährtenarbeit kann als eigenständige Prüfung oder als zusammenhängende Prüfung mit den Abteilungen Unterordnung und Schutzdienst (IPO1-3) gestartet werden. Bei der Fährte sucht der Hund anfangs kurze Distanzen, die mit Leckerlies versehen werden. Die Fährte liegt später je nach Prüfung und Leistungsstufe bis zu 3 Stunden und geht fast 2 km. Dabei wird von dem Hund stets eine intensive Nasenarbeit verlangt, bei dem er mehrere kleine Gegenstände verweisen muss.

Beim Gehorsam zeigen Hund und Hundeführer Übungen wie Platz aus dem Laufschritt, das Bring über eine Schrägwand und das Ablegen unter Ablenkung. Des Weiteren wird die Schussgleichgültigkeit des Hundes überprüft.

Als dritte und letzte Abteilung beinhaltet der Gebrauchshundsport den Schutzdienst. In dieser Abteilung soll der Gehorsam in Grenzsituationen überprüft werden. Der Hund wird vom Hundeführer aufgefordert diverse Verstecke zu durchlaufen und den versteckten Schutzdiensthelfer zu stellen und verbellen.

Die Anforderung an Triebverhalten, Selbstsicherheit und Belastbarkeit des Hundes sind im Schutzdienst sehr hoch. Weitere Übungen sind die der Überfall auf den Hund und die Bewachungsphase.